Megalithen / Runen und Runensteine in Norddeutschland

Runen- Ziffern sind neben der Keilschrift die ältesten schriftlichen Aufzeichnungen der Welt.

Neben der Bildschrift existieren die Keilschriften und Runen schon seit 10.000 Jahren. Das bekannteste ist das Germanische Futhork benannt nach seinen ersten Anfangsziefern. Hieraus ist tausende Jahre später das Vaterunser der Bibel abgeleitet worden. Runen können als Ziffern, Wörtern und als Sinnbilder gedeutet werden. Es waren also nicht die ägyptischen Hieroglyphen welche die ertsen Schriftzeugnisse sind sonder die Runen mit Ihren astronomischen und astologischen Kernsymbolen.

Latein und Griechisch ist erst   tausende Jahre später entstanden. Genauso verhält es sich mit den Kulturen.

Die ersten zivllisierten Hochkulturen waren um 10.000 v Chr. die Summerer in Mesopotanien und die nördlichen Hypoboreerer (Hypoboräer), später allgemein Germanen genannt. Durch eine sinnflutartige Naturkatasrophe wurden die Kulturen zerstört und später aber wieder aufgebaut. Das schildert auch die Bibel, das Gilgamesch Epos und viele andere Epen und Überlieferungen auf der ganzen Welt. Diese Paralellen gibt und einen Einblick in die Urgeschichte , den alle Volker haben den gemeinsamen Urkern und Ursprung..ebenso gibt es Paralellen zur Atlantis Saga, indem schließlich ein wahrer Kern besteht. So sind die Erzählungen von den Besuchern der Götter in Ihren Himmelswagen wohl auch im Kern erhalten geblieben....

Runenfund aus Kreta 10.000 Jahre alt.

Im restlichen Europa wurden die meisten Runenzeugnisse im Laufe der Christalisierung zerstört und vergessen. Letzte Zeugnisse vom Wissen über Runen und  Runensteine geben die Wikinger ab.

Das Vaterunser Jahre vor der Bibel in Runensymbolen. Und das Keilschriftzeichen-Symbol für "Gott" aus dem tausende Jahre später das Kreuz wurde.

Eine Tontafel des Gilgameschepos 3000 v Chr.

Im Epos kommem viele parallelen zur Bibel vor. Adam, Abraham, Moses, Sinflut, Garten- Eden, Himmelfahrt, Heldentum, Wanderung in der Wüste ...alles schon da gewesen.

Ich besuche gerne alte und mystische Kultplätze, welche meist wunderbar in die Natur eingelassen wurden.

Ich und meine Familie sind daher schon an vielen Wunderbaren Orten gewesen und lassen uns die alten, sagenumwogenen Geschichten erzählen. Von Germanen mit Ihrer Runenpraxis, den Hünengräbern, den magischen Megalithen, Findlingssteinen, dem Harz und den Sagen der Urgeschichte. Gerne zeige ich auf den folgenden Seiten ein paar dieser Mythischen....Orte....... 

Runenstein von Bunsloh in Schleswig / Haitabu Museum. ( Original )Letzte Zeugen des alten Runenwissen.

Der 2. Runenstein von insgesammt 4 in Haitabu gefundenen Steinen aus der Zeit der Wikinger

Der berühmte Stein aus Busloh Haitabu nachempfunden im Stader Museum. Irgendwie süß...

Runenstein bei Osterholz Scharmbeck besucht Frühjahr 2011

Die Sagen und Mythen um die Runen und deren Kräfte sind uralte Überlieferungen, welche Jahrtausende überdauert haben.

Ihr Zusammenhang mit der Astrologie, der Sternenkunde und der Naturverbundenheit ist teils nur den eingeweihten Runenkundler verständlich.

Oft werden Runen auf alten Grenzsteinen wieder gelebt, genutzt und wiedergeboren...Hier in Niedersachsen waren Sie wie auch

Kreuzsteine für die Kloster als Grenmakierungen dienlich....

 

Moisburger Stein aus dem Jahre 1750 mit Wolfsangel- Rune bei Harburg mit römischer Jahresziffer und Initialien von Georg den II. Er war damals der Kurfürst und zugleich britischer König.........Der Stein war der Anfang einer langen von Steinen durchzogenen Grenzlienen durch den Wald ( Rosengarten )

Diese Skizze vom Sinstorfer Stein war damals das Ende der Grenze. Der Stein ist verschwunden. Hier ein paar Beispiele der Grenzsteine im Sinstorfer  Wald

Wolfsangel- Rune am Findlingspfad bei Sieversen

Wolfsangel- Rune im Harz ..ziemlich Versteckt beim KappelenfleckRunenfund mit WolfsangelAlte Taufe bei Deiste

Die Wolfsangel war tasächlich eine Falle um Wölfe zu jagen

Viele alte Städte nutzen dies Symbol als Wappen und Städte zeichen. Heute ist es im anderen Umgang als rechtextremes Symbol verboten worden und darf nur in Ausnahmen noch genutzt werden......verboten...

Hier sitze ich vor einem alten Grenzstein im Wald bei Sottorf -Sinstorf. Diese Steine grenzten ursprünglich die  Kloster Buxtehude von Moisburg. Es ging um die Forstgrenze bzw. das Recht wer wo Bäume fällen darf. Später teielten die Steine die Ämter Harburg und Moisburg. Oft wurden auch Edhaufen oder Grenzhaufen aufgeworfen welche heute noch oft im wald unbeachtet gefunden werden können...

Es gibt angeblich noch bis zu 120 dieser Steine aber die liegen mitten im Wald sehr versteckt...

Auf einer der folgenden Seite "Grenzsteine in Alvesen" sind noch mehr Steine zu sehen...

Das Wolfsangelzeichen hier leider kaum zu erkennen war damals auch ein Symbol der Welfenherrschaft. ( Damalige Königsdynastie )

 

Der erste Menhir in Benzingerode am Harzrand

 

Hier steh ich am Megalith in Benzingerode am Harzrand...Sehr schwer ranzukommen...

 

Der Opferstein von Melzingen...

 

Der Bickelstein..Ebenfalls ein Opferstein

 

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